Gildenplot, Teil 7

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  • Nyadar lud zu einem Gespräch ein. Das Holocron konnte sich besser mit dem Baum verbinden und Energie aus der Symbiose erhalten und darum war sie bereit, ein wenig von ihrem Wissen zu offenbaren. Natürlich war das Hauptthema der Angriff der letzten zwei Wochen. Haku, so heißt der Machtgeist, war einst ein Freund von Nyadar. Die beiden lebten, als sich aus den Je’daii der Jedi-Orden (Anhänger Ashlas) und die Anhänger Bogans bildeten. Während Nyadar der hellen Seite zugewandt war, begab sich Haku auf den dunklen Pfad. In den Machtkriegen standen sie als Gegner auf dem Schlachtfeld und Nyadar war gezwungen, ihrem ehemaligen Freund das Leben zu nehmen.

    Sein Geist konnte jedoch überleben und griff Jahrzehnte später, die mittlerweile gealterte, Nyadar an. Nicht direkt, sondern durch Anhänger, die er für seine Ziele einspannen konnte. Nyadar wurde just in dem Moment ermordet, als sie ihr konstruiertes Holocron mit Wissen befüllen wollte. Dadurch wurde ihr Geist vollkommen in das Holocron transferiert und die Symbiose mit dem Baum entstand, denn der Geist konnte nur mit Hilfe von etwas Lebendigem überleben. Haku schaffte es, die Zeit bis jetzt zu überstehen und setzte seinen Rachefeldzug fort, nachdem Nyadar wieder aktiv wurde.

    Nyadar wusste vor dem Angriff von Haku und dass er die namenlose Gefahr darstellt, die sie erwähnte. Sie gab an, nicht mehr gesagt und getan zu haben, einerseits, weil mehr Wissen für die Personen auf Ska Gora gefährlich hätte sein können – Haku hätte davon erfahren und statt sich siegessicher und überlegen zu fühlen, hätte er deutlich mehr geplant. Andererseits weil die Bewältigung dieser Herausforderung eine Prüfung in Vorbereitung auf das, was noch kommen wird, war. Sie tat also, was ihrer Meinung nach im Hinblick auf die Gesamtentwicklung das Beste war, bedauerte aber natürlich die Verletzungen. Die betroffenen Personen waren über diese Offenbarung nachvollziehbarerweise nicht sonderlich erbaut und so wurde das Gespräch am Ende mit gemischten Gefühlen verlassen.

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